26.09.2025

Fürther SPD kürt Dr. Thomas Jung mit 100 Prozent zum Oberbürgermeisterkandidaten

„Fürth ist bei mir in guten Händen!“ Das war die Kernbotschaft von Dr. Thomas Jung bei der gestrigen Nominierungsveranstaltung der SPD Fürth. Angesichts der langen Liste an politischen Erfolgen, die der amtierende Oberbürgermeister in seiner Bewerbungsrede den Anwesenden vortragen konnte, verwundert es kaum, dass 100 Prozent der Stimmberechtigten dieser Aussage folgten. Am Ende des Abends stand damit fest: Dr. Thomas Jung wird erneut als Oberbürgermeisterkandidat der SPD in die Kommunalwahl 2026 gehen.

Der SPD-Kreisvorsitzende Matthias Dornhuber stimmte die Versammlung ein: „Jeder Wahlkampf ist ein Mosaik mit vielen Teilen, die sich zusammen zu einem Bild fügen, das die Menschen begeistert. Heute setzen wir mit der Aufstellung unseres Oberbürgermeisterkandidaten das Herzstück in unser Wahlkampfmosaik, damit es seine ganze Strahlkraft entfaltet!“

Und der Fürther SPD-Landtagsabgeordnete und Ehrenvorsitzende der Fürther SPD Horst Arnold zählte auf, welche hart erarbeiteten und erkämpften Errungenschaften der SPD und von Thomas Jung heute für viele Fürther und Fürtherinnen selbstverständlich sind: die Uferpromenade und die IKEA, die neue Mitte und das Thermalbad, der Wochenmarkt und vieles mehr. „All das mag heute selbstverständlich scheinen, aber das ist es nicht“, so Arnold, „es sind Früchte harter Arbeit zum Wohl unserer Stadt. Den Fortschritt in Fürth garantieren nur Thomad Jung und die SPD.“

Die Gebhardtstraße als Sinnbild des wirtschaftlichen Aufschwungs

Der 25-Millionen-Euro-Neubau der Firma iba AG in der Gebhardtstraße wurde nicht zufällig als Ort der Nominierung ausgewählt. Denn: Für den frischgewählten Oberbürgermeisterkandidaten steht die Straße „fast sinnbildlich für den wirtschaftlichen Aufschwung“ der vergangenen gut 20 Jahre. „In der Wirtschaft weiß man, dass wir ein verlässlicher Partner sind“, so Jung über sich und seine SPD-Stadtratsfraktion.

Genau deshalb will er auch nach der Wahl am 8. März als Oberbürgermeister mit einer aktiven Wirtschaftspolitik für stabile Finanzen und eine weiterhin solide Erfolgsgrundlage in Fürth sorgen. An dieser Stelle hebt er auch die größte Ansiedlung neuer Arbeitsplätze in der jüngeren Stadtgeschichte hervor, die in der gleichen Woche verkündet werden konnte. Framatome schafft demnach in den nächsten Jahren 400 Stellen in der Kleeblattstadt.

Des Weiteren erklärt der SPD-Kandidat: „Bildung und Betreuung sind ein besonderes Anliegen für mich. Daher werden wir in den kommenden Jahren zwei Drittel unserer Investitionen genau hier tätigen und so jeder Familie weiterhin ein Betreuungsangebot für die Kinder garantieren.“ Ein Blick in die Nachbarstädte zeigt für Dr. Thomas Jung, dass das längst keine Selbstverständlichkeit ist.

Das Beste kommt noch

Auch bei seiner fünften Nominierungsrede zeigte sich Dr. Thomas Jung kämpferisch und voller Tatendrang: „Während der Bund und der Großteil der Städte und Gemeinden in Bayern Defizite verkünden müssen, hat Fürth im vergangenen Jahr einen Überschuss von 14 Millionen Euro erwirtschaftet. Und ich werde da nicht nachlassen.“ Insgesamt habe sich die Pro-Kopf-Verschuldung in Fürth von einst 2.500 Euro pro Einwohner auf 1.200 Euro mehr als halbiert. Trotz oder gerade wegen dieser Haushaltsdisziplin, die Jung mit einer starken SPD im Stadtrat in den vergangenen Jahren sehr konsequent umgesetzt hat, verspricht der Oberbürgermeisterkandidat „gewaltige Investitionen, die wir so in der Stadtgeschichte noch nicht hatten. Man kann sagen: ‚Das Beste kommt erst noch.‘“ Insgesamt soll sich die erfolgreiche Arbeit fortsetzen, indem weiterhin mit Augenmaß, Stabilität und einem Blick für alle Menschen vorgegangen wird.

Generationengerechtigkeit bei der Umwelt- und Sozialpolitik

Dass Dr. Thomas Jung mit seiner SPD-Mehrheit im Stadtrat auch die Schwächsten in der Gesellschaft nicht aus den Augen verliert, beweisen etliche Projekte, die zuletzt angestoßen oder vollendet wurden: Dazu zählen das Frauenhaus, eine Ob-dachlosenunterkunft inklusive Spielplätze oder auch Seniorenheime. „In Fürth ste-hen wir zusammen“, so Jung über seine Vorstellung von Generationengerechtigkeit, die sich von den Investitionen in Bildung und Betreuung über den Schuldenabbau bis hin zu einer guten Umweltpolitik zieht.

Genau deshalb hält er weiterhin an seiner Vision einer Stadt fest, die gut für ihre Menschen ist und entsprechend auch der Natur ausreichend Platz einräumt. „Wir werden die Umwelt nicht vergessen, sondern gehen auch in dieser Sache immer geradeaus.“ Ein gutes Beispiel dafür sei die Spitzenposition Fürths in der Metropolregion bei den erneuerbaren Energien. Mit 11,9 Prozent liegt der Anteil hier deutlich vor Nürnberg (4 Prozent) und Erlangen (4,9 Prozent).

SPD ist hervorragend aufgestellt

Matthias Dornhuber sieht die Partei „hervorragend aufgestellt“ für die Kommunalwahl. Die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten steht, der Oberbürgermeisterkandidat ist nominiert, die Ziele sind festgelegt und die bisherigen Erfolge der aktuellen Legislaturperiode können sich sehenlassen, wie Dornhuber vor den knapp 80 Anwesenden betonte. „Eine starke Wirtschaftliche Entwicklung, Investitionen in die Zukunft, ein Zuhause mit hoher Lebensqualität, nachhaltiges Handeln und sozialer Zusammenhalt. Das ist unser Fürth, das erkennen sogar die politischen Gegner an, und das ist das Ergebnis einer starken SPD im Stadtrat und im Rathaus!“ Ziel sei deshalb, dass die SPD im Stadtrat auch künfti so stark vertreten ist, dass sie weiter die Politik prägen und erfolgreiche Politik für die Stadt gestalten kann.

Als prominenten Kronzeugen für seine erneute Kandidatur konnte der Oberbürger-meister CSU-Innenminister Joachim Herrmann zitieren, der ihn kürzlich als „einen verlässlichen Garanten für Stabilität und Wachstum in Fürth, mit ungebrochenem Elan und visionärer Tatkraft“ bezeichnet hat. „Wo er Recht hat, hat er Recht“, so Jung zum Abschluss seiner engagierten Bewerbungsrede.